Dienstag, 27. September 2011

Ein Blick hinter die Kulissen im Bisley-Werk in Newport

So entsteht ein Bisley Schrank

Bisley feierte das 50-jährige bestehen des Bisleywerkes in Surrey. Das Team von Bisley-Express.de durfte einen Tag lang einen Blick ins Fertigungswerk werfen.

Die Besichtigung des Fertigungswerkes in Newport war eine der seltenen Gelegenheiten einen tiefen Einblick in die Fertigung der beliebten Bisley Stahlschränke zu erhalten und hautnah etwas über die Firmenphilosophie zu erfahren.

Wir durften den Mitarbeitern des Werkes über die Schultern schauen und sahen, wie Schritt für Schritt ein Bisley Schrank entstand. Das beobachten der auf einander abgestimmte Arbeitsabläufe im Herstellungsprozess der Schränke wurde für uns zu einem reinen Vergnügen, das uns die perfekte Zusammenarbeit von Mensch und Maschine demonstrierte.
Das hochmoderne Werk fertigt sämtliche Schrankeinzelteile selbst und nutzt hierfür recycltes Stahlblech.

Die Fertigungshallen des Werks erstrecken sich über ein gesamtes Areal von 37800 m². Bis auf einige kleine Verarbeitungen werden sämtliche Fertigungsprozesse der Bisley Schränke direkt im Werk durchgeführt. Sämtliche Kleinteile werden ebenfalls im Werk gefertigt um die Produktion optimal auf einander abzustimmen.

Bisley schneidet für seine Stahlschränke über einen Laser innerhalb des vorderen Bereiches der Werkshalle aus großen Stahlplatten passenden Teile, wie bei einer Schablone herausgeschnitten.
Dieses automatisierte Verfahren, ist hochgradig präzise und vor allem schnell und effizient, was daher besonders Materialkosten spart. Um aus einem Stück Stahl soviele Schablonen wie nur möglich zu erhalten wird daher die maximale Fläche für den Laserschnitt benutzt � dadurch anfallende Abfälle, sind so gering wie nur möglich.
Das Stahlblech wird dann in weiteren Schritten über Falzmaschinen in die benötigte Form gebracht.
Zusätzliche benötigte Rohlinge werden anschließend nach Maß hergestellt und Ecken werden vollautomatisiert miteinander verschweißt.
Ist diese Produktionsphase beendet, folgt das Ausstanzen der Schrankelemente, was mit großen Stanzmaschinen erfolgt.

Besonders interessant war für uns, wie der Bisley Schrank seinen Anstirch bekommt.
Durch ein spezielles Verfahren, bei dem eine Pulverbeschichtung auf die vorgefertigten Metallteile aufgetragen wird, verbindet man über große Hitze das Material zu einer Lackschicht die fest am Schrank haftet und eben ist. Als weiterer Schritt folgte das Zusammenfügen der einzelnen Schrankelemente und anschließend das Verpacken � Ein neuer Schrank ist entstanden.

Die Besichtigung war für uns als Bisley-Händler ein besonderes Highlight und wir möchten uns an dieser Stelle bei Bisley für die Führung durch das Werk recht herzlich bedanken!

Link zur Pressemitteilung:
http://www.newsmax.de/ein-blick-hinter-die-kulissen-im-bisleywerk-in-newport-pressemitteilung84019.html